Entspannungsverfahren (Burnout-Prävention)

Wie sagt der Volksmund so schön:

In der Ruhe liegt die Kraft.

Wenn wir im Stress sind, scheinen die Dinge oft erdrückend und ermüdend. Wenn wir uns erlauben, Räume zu betreten, in denen wir loslassen und auftanken können, wird vieles was uns schwer erscheint, auf einmal wieder möglich sein.

In einem Entspannungsverfahren liegt die Möglichkeit, dass uns der Stress von den Schultern genommen wird und wir wieder zu unserer Quelle der Ruhe finden.

Oft ist das was so Simpel erscheint das Schwerste. Entspannung wie geht das?

Erlauben von Entspannung ist der erste Schritt  um mit neu gewonnener Kraft und Motivation in den Alltag zurückzukehren.

Ein Entspannungsverfahren ist einfach und effektiv durchzuführen und setzt sich aus einer Kombination von Progressiver Muskelrelaxation, Atemübungen und heilsamer Imagination zusammen.



Hier schonmal eine kleine Übung für Zuhause.
Lasse es dir am besten von jemanden vorlesen.

Setze oder lege dich in einer angenehmen Position hin.
Korrigiere deine Position so, dass du das Gefühl hast, dich ganz entspannen zu können.

Nun nimm bewusst ein paar tiefe Atemzüge. Lege dazu deine Hände abwechselnd auf deinen Bauch, auf deine seitlichen Rippen und auf deinen oberen Brustkorb. Dadurch merkst du wie du ganz und voll atmen kannst.
Lasse dabei dein Atmen wie von selbst hinein und hinaus strömen.

Atme so eine weile bewusst ein und aus.

Erinnere dich an eine Situation in der du dich unglaublich wohl gefühlt hast. Das kann ein Urlaub sein oder ein entspannter Sonntag morgen, wo du dich noch Mal im Bett umdrehst weil du dich so wohl fühlst.
Lasse dich bewusst in diese Situation hineinfallen und bade in dem Wohlgefühl.  Mache das so lange wie es sich gut anfühlt. Dann Strecke dich, nimm noch einmal ein paar bewusste Atemzüge und kehre erholt und entspannt in den Alltag zurück.